"Friedrich Merz hat das Zeug, die CDU zu führen"

Erstellt am: 15.01.2021 – Geändert am: 15.01.2021

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Heute beginnt der zweitägige 33. CDU-Bundesparteitag. Aufgrund der Corona-Pandemie wird er erstmals voll digital ausgetragen. Neben der inhaltlichen Debatte wird auch der neue Parteivorsitzende gewählt. Joachim Pfeiffer spricht sich für Friedrich Merz aus. Er sei der richtige Mann, um die vier Säulen der CDU wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Volkspartei der Mitte in ihrem Profil zu schärfen.

"Mit Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen hat die CDU sowohl inhaltlich als auch personell ein breites, vielseitiges und sehr gutes Personalangebot für die Nachfolge des Parteivorsitzes, um das uns viele beneiden.

Als Volkspartei beruht die CDU auf vier Säulen – der christlichen, sozialen, konservativen und wirtschaftsliberalen. In den letzten Jahren wurden die beiden letzteren – die konservative und wirtschaftsliberale Säule – sträflich vernachlässigt. Das bot eine offene Flanke, von der andere profitiert haben. Um auch in Zukunft die Volkspartei der Mitte zu sein, müssen diese vier Säulen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Friedrich Merz hat, was es braucht, um dies voranzutreiben, das Profil der Partei zu schärfen und die CDU als Volkspartei der Mitte zu stärken. Er ist ein Mann der klaren Worte, der vor schwierigen politischen Debatten nicht zurückschreckt. Daher ist er aus meiner Sicht sowohl für die CDU als auch für Deutschland jetzt der Richtige.“

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